und immer noch ...

Manchmal erscheint mir Sirrahs Atmung wieder normal. Wenn überhaupt, ist die Bauchatmung so minimal, dass man schon sehr genau hinsehen muss.  3 Flaschen Bronchopulmin hat sie die letzten Wochen bekommen. Die Dosierung von 3-4 x am Tag habe ich langsam zurückgeschraubt auf 1 mal am Tag.


Das Präparat Bronchopulmin enthält Eukalyptusöl, Schwarzkümmelöl, Hustenkräuter und Vitamin C.  So wie es aussieht, hat es geholfen.


Da unser Tierarzt in Urlaub ist und die geplante 3. Akupunktur noch eine Woche warten muß,  habe ich vorsichthalber noch eine Flasche bestellt.  Das Wetter wird schon sehr herbstlich und auf die Nässe der letzten Tage hat Sirrah gestern bereits wieder mit einem Huster reagiert. Nicht, dass alles wieder von vorn beginnt, ehe wir sie definitiv stabil haben.




der Dauerregen die letzten Tage hat einiges unter Wasser gesetzt


Einiges zu den Medikamenten der letzten Wochen:
Seit Ende Juli gibt es Bronchopulmin.
Mitte August habe ich angefangen einmal die Woche Pulmo suis-Injeel forte zu spritzen im Wechsel mit Engystol.
Einmal die Woche gibt es eine Kapsel Utilin S D4. Anfang des Jahres war dies die Empfehlung einer Tierheilpraktikerin. Das Medikament sollte über einen längeren Zeitraum gegeben werden. Es gab eine lange Leerlaufzeit, bis mir eine Apotheke dieses Mittel aus Holland besorgen konnte. Ob es was nützt vermag ich nicht zu sagen. Da die Tierheilpraktikerin letztlich zu konventioneller Kortisonbehandlung geraten hatte, haben wir diese Schiene nicht weiter verfolgt und die Behandlung unserem Tierarzt überlassen. Mitte August haben wir wieder mit der Akupunktur angefangen.
Ob letztlich der Durchbruch noch gelingt vermag ich nicht ein zu schätzen. 


Die Kosten (von Juli bis Mitte September):
Bronchopulmin    190 Euro
Utilin                  35 Euro
Pulmo suis           25 Euro
Engystol              15 Euro

Tierarzt              120 Euro
Bronchoskopie     170 Euro
Medikam.:ACC       80 Euro
Medik:Bronchicum  60 Euro

Medik:Equipulmin   90 Euro


Für ein Vierteljahr sind also rund 800 Euro zusammenkommen. Schaut man jetzt zurück und überdenkt, dass die Behandlung im November letzten Jahres begonnen hat und auch in den vorangegangenen Monaten Kosten angefallen sind, kann man sich denken, das so ein Pferd eine finanzielle Belastung darstellt, die manchereiner nicht auf die Dauer wegstemmen kann. Wir gehören dazu ...

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